Nachrichtenblatt Dezember 2003

Liebe Verwandte!

Heute, da ich den Text für das neue Nachrichtenblatt schreibe, denke ich an die gemeinsame Arbeit im Rat und Vorstand unseres Familienverbandes. Meine Gedanken gehen zu unseren alle zwei Jahre wiederkehrenden Familientagen. Diese Tage sind Höhepunkte im Leben unseres Verbandes, und der Zusammenhalt unter den Nachkommen des Johann Jakob Langen wird dadurch gefördert. Wir treffen nahe und ferne Verwandte und lernen weitere Verwandte neu kennen. Wir erinnern uns in Gesprächen an gemeinsam Erlebtes. Es gibt an den gemütlichen Abenden, auf Spaziergängen oder in den Pausen sowie bei Tisch während des Essens dazu viel Gelegenheit.

Wer kennt unsere Familientage noch nicht?
Wer hat noch nie teilgenommen?
Wir meinen: Es lohnt sich zu kommen!

Durch unsere Tagung führt uns immer ein aktuelles Thema. Wir hören dazu einen Vortrag und diskutieren eifrig über das Gehörte.

Der nächste Familientag ist
vom 17. bis 19. September 2004 in Bonn-Röttgen
in der "Andreas Hermes Akademie". (Anm.: Briefmarkensammlern ist Andreas Hermes bekannt)

Das Hauptthema dieses Familientages lautet:
"Neue Verantwortung in der Arbeitswelt?"

Als Referent hat uns Herr lic.rer.pol. Claude Schmutz aus Rheinfelden/ Schweiz zugesagt. Er ist Mitglied einer Managementberatungsfirma.
In Stichworten einige Daten aus dem Leben von Claude Schmutz, die wir einer Referenteninformation im Internet entnommen haben:
1946 in Bern / Schweiz, geboren. Studierte an der Universität Bern Wirtschaftswissenschaften und Soziologie. 1975 Eintritt ins globale Marketing eines Basler Pharma- und Feinchemikalienkonzerns. 1981 Umzug mit der Familie nach Hong Kong. 1988 Rückkehr in die Schweiz und in die Konzernzentrale. Mitglied der Geschäftsleitung einer Konzerndivision. 1998 General Manager und Mitglied des Verwaltungsrates dieser Konzerngesellschaft.

Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in internationalen Führungspositionen ist Claude Schmutz ein profunder Kenner der globalen Wirtschaftswelt. Als studierter Soziologe ist er aber auch stark an gesellschaftspolitischen Entwicklungen interessiert.
Diese Themen prägen seine Einsätze als Referent und Autor.
Familie, Lesen und Sport sind Ausgleich zu seiner beruflichen Aktivität. Claude Schmutz ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.

Für unsere Kinder gibt es auf dem Familientag immer die verschiedensten Möglichkeiten zur Unterhaltung wie Ballspiele, Preisrätsel, Basteln oder einfach nur Klönen.

Gemeinsame Besichtigungen einer Firma oder eines Museums, Stadtbesichtigungen oder eine Schifffahrt gehören ebenfalls in unser Tagungsprogramm.

Im Nachrichtenblatt vom Juli 2003 wurde unter der Überschrift "Genealogiedaten und Stammtafel" eine weitere Aufgabe des Verbandes geschildert. Wir haben um die Meldung von Geburten, Heirat oder Tod mit den Daten sowie den vollständigen Vor- und Nachnamen, Ortsangaben und Anschriften gebeten. Weiterhin erklärten wir, dass die kompletten Daten in der Genealogiekartei gesammelt werden und in der Stammtafel nur der Name mit Geburts- und Todesdatum veröffentlicht wird. Die Stammtafel erleichtert es uns, die Zusammengehörigkeit zwischen den Familiengliedern zu erkennen. Sie wird von vielen gerne genutzt. In einer vollständigen Genealogiekartei sind alle Nachkommen einschl. der angeheirateten Familienmitglieder zu führen. Um alle Missverständnisse auszuschließen: Wir führen keine Genealogiekartei nur von Verbandsmitgliedern bzw. deren direkter Familie. Wir benötigen deshalb alle vorgenannten Familiendaten von allen Nachkommen jedes Stammes.
Der Datenschutz ist gewährleistet, da der Zugriff in die Kartei über EDV nicht möglich ist. Es ist ein Eigenprogramm und speziell für unseren Familienverband entwickelt.
Falls auf eine Bekanntgabe der Daten in unserem halbjährlich erscheinenden Nachrichtenblatt verzichtet werden soll, kann dies gewünscht werden.

Kurzmeldungen - Kurzmeldungen - Kurzmeldungen - Kurzmeldungen

Johann Jakob Langen d. Jüngere (1794 bis 1869)

Die Industrie- und Handelskammer Köln stellt in ihrer Zeitschrift "Markt und Wirtschaft" in diesem Jahr frühere IHK - Präsidenten als Namenspatrone der Kölner Stadtstraßen vor. In der Ausgabe 3.2003 ist es unser Stammvater unter der Überschrift Johann Jakob Langen - Vom Lehrer zum Zuckerfabrikanten. Die nach ihm benannte Straße liegt in der Altstadt-Süd und heißt "Jakobstraße". Sie wurde schon 1875 so benannt - in dieser Zeit war es üblich, dass die Straßennamen nur aus dem Vornamen bestanden. Sie ist - wie alle Straßen, die den Namen eines IHK-Präsidenten tragen - mit einem Zusatzschild versehen, das die Herkunft des Straßennamens näher erläutert.

Melatenfriedhof Köln

Ein Ausflugstipp ganz besonderer Art ist der Kölner Melatenfriedhof. Er ist nicht nur eine grüne Oase im hektischen Stadtleben, dem Spaziergänger begegnet dort auch auf Schritt und Tritt Kölner Geschichte. Besonders interessant sind für uns die Grabstätten der beiden Gründer der Firma Deutz, Nicolaus August Otto und Eugen Langen. 1864 gründen sie in Köln die erste Motorenfabrik der Welt und läuten damit den weltweiten Siegeszug des Verbrennungsmotors ein ( entnommen der Werkzeitschrift "Deutz" vom April 2003 ).

Amalie Langen geb. Winand (III a) und Bertha Maxton geb. Langen (III a 2)

Die Texte über die Erinnerungen der Pfarrfrau Amalie Langen und ihrer Tochter Bertha haben wir fotokopieren und binden lassen. Interessenten können dieses Heft (59 Seiten) zum Preis von 12,50 € zzgl. Porto über Hermann Langen (Langenscherfamilienverband@web.de) beziehen.

Restexemplare der "Grünen Chronik"

Die letzten Exemplare der Grünen Chronik sind noch zu beziehen über Hermann Langen (Langenscherfamilienverband@web.de). Der Einzelpreis beträgt 30,00 € zzgl. Versandkosten.

Schwebebahn Wuppertal

Die Schwebebahn wird durch ihre Gerüstbeleuchtung unter dem Motto "Lampenfieber" in ein ganz neues Licht gesetzt. Auf dem ersten Teilstück zwischen den Stationen Ohligsmühle und Landgericht wurde das von dem Wuppertaler Lichtplaner Dinnebier entwickelte Konzept bereits umgesetzt. Weitere Abschnitte sollen in den nächsten Jahren folgen.

Eugen - Langen - Hörsaal

Wir berichteten bereits im Nachrichtenblatt vom Juli 2003 über die festliche Einweihung des Hörsaals der Bergischen Universität. Das "Top-Magazin Wuppertal" bringt nun in seiner Ausgabe 3 vom Herbst 2003 einen kurzen Bericht mit zwei Fotos über diese Feier. Auf einem Foto ist die Gruppe der Teilnehmer aus unserer Familie zu sehen. Herausgeber des Magazins ist die Rundschau Verlagsgesellschaft mbH in 42115 Wuppertal-Elberfeld, Pressehaus (Tel.0202/27144-0).

Jahresgabe 2003

Als Jahresgabe werden wir das neu erschienene Buch "Kölner Wirtschaftsbürger im Deutschen Kaiserreich" versenden. Aus den Lebensgeschichten von vier bekannten Bürgern Arnold von Guilleaume, Eugen Langen, Simon Alfred von Oppenheim und Ludwig Stollwerck und deren Familien wird berichtet.
Bei der Fertigstellung haben sich in den letzten Tagen Schwierigkeiten ergeben. So ist leider unklar, ob die Versendung mit oder erst nach dem Nachrichtenblatt erfolgen kann.

Vorstand und Familienrat wünschen frohe Weihnachten und ein gesegnetes Jahr 2004 !

Eure
Hermann Langen            Benita Langen

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