Nachrichtenblatt Juli 2003

Liebe Verwandte!

Erinnern wir uns! Wir hörten auf dem letzten Familientag in Hermannsburg eine Auslegung des "Gleichnisses von den Arbeitern im Weinberg" (Matthäus 20,1-16). Nachzulesen ist die Andacht von Pfarrer Michael Kanig (II a 2-3-1) im Nachrichtenblatt vom Dezember 2002. Die von ihm angesprochenen Gedanken zu heutigen Problemen im Arbeitsbereich konnten wir am Ende unseres Treffens nicht mehr diskutieren. Der Vorstand und Familienrat hat auf seiner Sitzung am 21. Juni 2003 beschlossen, dies auf dem nächsten Familientag aufzugreifen.

FAMILIENTAG 2004

Thema:
"Neue Verantwortung in der Arbeitswelt?"

Einige Gesichtspunkte, die wir vor der Festlegung des Themas besprachen:
Wir alle, im Beruf, in der Familie, insgesamt in allen Bereichen unseres Lebens tragen für einander Verantwortung. Hierzu gehört auch unser gesamtes Umfeld der Arbeitswelt.
Ist dies so neu? Eigentlich nicht, denn die Nächstenliebe fordert dies von uns. Trotzdem wollen wir über unsere Bereitschaft zum Teilen und Helfen reden - z.B. zwischen den Industrie- und Entwicklungsländern, infolge der Osterweiterung der Europäischen Union und nicht zuletzt über Möglichkeiten einer Mehrbeschäftigung in Deutschland. Wir im Familienverband sollten uns dem Dialog nicht verschließen und Stellung beziehen gegen manche Ungerechtigkeiten.

Datum:
17. bis 19. September 2004

Ort:
Bonn-Röttgen in der Andreas-Hermes-Akademie

Referent:
Der oder die Referent(in) zu unserem Hauptthema wird z.Zt. ausgewählt. Vorschläge zu geeigneten Personen können dem Vorstand noch genannt werden.

Vormerken
Der Termin, die Unterkunft und das Thema des Familientages 2004 sind nun festgelegt und beschlossen. Alle weiteren Programmvorbereitungen folgen in den kommenden Monaten.

Vorzumerken ist jetzt: Familientreffen bereits Mitte September!

Grabstätte von Dr. Adolf Walter Schleicher
Unser Aufruf im Nachrichtenblatt 2/2002 zu Beiträgen für die Erhaltung der Grabstätte von Dr. Adolf Schleicher in Tansania hatte nur einen geringen Erfolg. Wir werden die eingegangene Geldsumme an Ekkehard Schnieber (I d 8-3-3) aus der Verbandskasse überweisen.
Weitere Beiträge zur Unterhaltung der Grabstätte in den kommenden Jahren erbitten wir auf die Konten des Langenschen Familienverbandes mit entsprechendem Hinweis.

Mithilfe bei der Homepage (www.langenscherfamilienverband.de)
Hiermit geht ein Aufruf an unsere Jugend und andere Computerfreaks! Helmut Langen (II a 5-3) benötigt dringend Hilfe bei der Weiterführung der Homepage. Der Vorstand und Familienrat sieht hier eine interessante Aufgabe mit eigenen Gestaltungsmöglichkeiten und Ideen. Wer daran Spaß hat, melde sich bitte beim Vorstand. Alle weiteren Schritte beim Ausbau der Homepage werden gemeinsam mit den Beteiligten beschlossen.

Genealogiedaten und Stammtafel
Im § 2 der Satzung des Familienverbandes heißt es: "Der Verband hat die Aufgabe, den Zusammenhalt unter den Nachkommen des Johann Jakob Langen zu festigen und zu fördern, sowie die Familiengeschichte weiter zu erforschen, zu ergänzen und zu sammeln."
Letztere Aufgaben obliegen dem Vorstand und Familienrat. Wir benötigen hierzu die Mithilfe aller Verwandten und bitten diese um Meldungen von Geburten, Heirat oder Tod einschließlich deren Daten sowie die vollständigen Vor- und Nachnamen und die Ortsangaben.
An dieser Stelle ist eine Klarstellung erforderlich: der Vorstand sammelt in der Genealogiekartei alle vorgenannten Daten über die Nachkommen einschl. der angeheirateten Familienglieder. In der Stammtafel, die wir in mehrjährigen Abständen versandt haben, werden jedoch nur der Name mit Geburts- und Todesdatum angegeben. Leider gibt es schon hierbei viele Lücken. Deshalb wurde diese Dateneinschränkung bereits vor Jahren im Vorstand beschlossen.

Kurzmeldungen - Kurzmeldungen - Kurzmeldungen - Kurzmeldungen

Vortrag: Familie und Beruf - zwischen allen Stühlen?

Das Manuskript des Vortrages von Frau Dr. Christine Brinck auf dem Familientag 2002 in Hermannsburg liegt jetzt vor. Interessenten dafür melden sich bitte bei Hermann Langen (Langenscherfamilienverband@web.de).

Auszeichnung für Georg Kanig (II a 2-3-2)

Hierzu schreibt die Bautzener Zeitung am 4.Januar 2003:
"Das Kapitel "Strafvollzugsanstalten" ist für die Stadt Bautzen von besonderer Brisanz. Mit Georg Kanig wurde vor Weihnachten ein Bautzener Bürger mit dem neu geschaffenen Ehrenwappen ausgezeichnet, der in einzigartiger Weise zum Mittler zwischen der Stadt und ihren Gefängnissen geworden ist. Ihm und seinen damaligen Mitstreitern aus der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde sowie vom neuen Forum ist es in der dramatischen Wendezeit 1989/90 gelungen, durch Vermittlung zwischen der Gefängnisleitung von "Bautzen II" und den Häftlingen Eskalationen, Übergriffe oder Gewalttätigkeiten zu verhindern."

"Wege nach Rom"

Von Professor Dr. Arnold Esch (III g 11-3) ist im Beck-Verlag das Buch "Wege nach Rom" zum Preis von 24,90 € erschienen.

Jüngster Langen-Namensträger

Fynn - Jonas Langen (II a 7-3-1-1), Sohn von Martin Langen und Karin geb. Seyda, wurde am 21.April 2003 als z.Zt. jüngster Langen-Namensträger geboren.

Protestantische Unternehmer und Stifter im 19. und 20. Jahrhundert in Köln

Eine Broschüre u.a. mit dem sehr interessanten Vortragstext: "Würfelzucker, Gasmotoren und Kirchenbau: Der protestantische Kölner Wirtschaftsbürger Eugen Langen, (Stamm VIII, 1833 – 1895)"; ist über den Familienverband bei Hermann Langen (Langenscherfamilienverband@web.de) zu beziehen. Kosten einschl. Versand 4,50 €. Den Vortrag hielt Frau Gabriele Oepen-Domschky anlässlich der 200-Jahrfeiern der evangelischen Gemeinde in Köln.

Villa Emil Langen (Stamm IV) in Troisdorf

Die Stadt Troisdorf berichtet in den "Troisdorfer Jahresheften" über die Villa Langen.
Die Ausgabe XXV von 1995 enthält einen umfangreichen Bericht mit schönen, farbigen Bildern mit der Überschrift "Die Langensche Villa wurde restauriert" . Emil Langen leitete von 1846 bis 1867 die Friedrich-Wilhelmshütte in Troisdorf, die sein Vater Johann Jakob Langen der Jüngere im Jahre 1844 erworben hatte.

Grüne Chronik

Es gibt noch Exemplare der "Grünen Chronik". Der Preis beträgt 30,- € zzgl. Versandkosten. Bestellung bei Hermann Langen (Langenscherfamilienverband@web.de).

Eugen-Langen-Saal

In Anwesenheit von 13 Familienmitgliedern fand am 27. Juni 2003 an der Bergischen Universität Wuppertal die festliche Einweihung des Eugen-Langen-Hörsaals statt. Der Fachbereich Bauingenieurwesen, die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Bau- und Verkehrsingenieure an der Universität Wuppertal, sowie der Förderverein Historische Schwebebahn und die Wuppertaler Stadtwerke hatten zu einer gemeinsamen Feier mit anschließendem gemütlichen Beisammensein eingeladen.

Im Namen des Vorstandes und Familienrates wünschen wir Allen eine schöne, erholsame Urlaubszeit!

Eure
Hermann Langen            Benita Langen

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